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Lex Mobilis ’26

Lex Mobilis Kongress · 2.–3. September 2026 · Hamburg

Autonome Mobilität braucht mehr als Technologie.

Der Lex Mobilis Kongress bringt Recht, Regulierung, Betrieb und Technologie an einen Tisch. Zwei Tage, an denen aus Ideen tragfähige Lösungen für die autonome Mobilität Europas werden.

Datum
2.–3. Sep 2026
Ort
Hamburg
Format
Kongress & Expo

Kontext

Wo Recht auf die Straße trifft.

Autonome Fahrzeugsysteme sind längst keine Versuchsanordnung mehr. Sie bewegen sich durch Städte, bedienen Haltestellen und übernehmen Aufgaben im öffentlichen Verkehr – während Haftungsfragen offen bleiben, Zulassungsprozesse an ihre Grenzen stoßen und Betriebsverantwortliche mit Regelwerken konfrontiert sind, die für diese Realität nicht gebaut wurden. Die eigentliche Herausforderung liegt nicht mehr im Pilotieren, sondern im Skalieren: Wie werden aus Einzelprojekten belastbare, wirtschaftlich tragfähige Anwendungen im Regelbetrieb? Lex Mobilis stellt genau diese Spannung in den Mittelpunkt. Der Kongress bringt zusammen, was in der Praxis nicht zu trennen ist: Juristisches Fachwissen, technische Kompetenz und Erfahrungen aus dem laufenden Betrieb autonomer Systeme. Fachleute aus Regulierungsbehörden, Industrie, Stadtwerken, Kanzleien, Betreiberorganisationen und Forschungseinrichtungen verhandeln gemeinsam die Fragen, die zählen: Wie werden autonome Systeme rechtssicher in Betrieb genommen? Welche Standards gelten europaweit und wo weichen nationale Regelungen voneinander ab? Wer trägt Verantwortung, wenn etwas schiefläuft? Die Antworten entstehen nicht auf der Bühne allein, sondern im Gespräch zwischen denen, die Normen setzen, und denen, die täglich damit arbeiten.

Mission

Was uns antreibt

Steve Schneider

Steve Schneider

Geschäftsführer · ITS mobility GmbH

Automatisierte und vernetzte Mobilität trägt für die Verkehrswende großes Potenzial. Die Schlüsseltechnologien sind zur Marktreife entwickelt, der flächendeckende Einsatz ist aber noch mit Herausforderungen und rechtlichen, betrieblichen und gesellschaftlichen Fragestellungen verbunden. Als größter deutscher ITS-Verband sieht ITS mobility großen Bedarf, praxistaugliche, rechtssichere und skalierbare Betreiberkonzepte zu definieren. Mit Lex Mobilis setzen wir hier einen wegbereitenden Impuls und bringen erstmals internationale Expert:innen und Entscheidungsträger:innen unterschiedlicher Fachgebiete zu rechtlichen, regulatorischen und betrieblichen Aspekten der autonomen Mobilität zusammen.
Wolfgang Höfs

Wolfgang Höfs

Managing Director · triverra GmbH

Die triverra GmbH bringt in Lex Mobilis ihre Kompetenz und ihr internationales Netzwerk im Bereich digitaler Mobilität ein. Sie entwickelt das Konferenzprogramm zum Markt der zukünftigen Mobilitätsgovernance und bringt ihre Erfahrungen aus der Programmentwicklung von ITS-Weltkongressen wie 2021 in Hamburg und 2024 in Dubai ein. Autonome Mobilität wird zunehmend als Gesamtsystem gedacht, statt nur als Fahrzeugtechnologie. Beispiele wie die MOIA-Aktivitäten zeigen, dass autonome Mobilität heute eng mit urbaner Infrastruktur, Plattformen und öffentlichem Verkehr verbunden wird. Durch ihre langjährige Erfahrung an der Schnittstelle zwischen Technologie, Politik und Mobilität stellt triverra sicher, dass all diese Beteiligten in Lex Mobilis Gelegenheit zum Austausch finden, welche rechtlichen Rahmenbedingungen ein innovatives, autonomes Mobilitätssystem fördern können.
Dr. Anjes Tjarks

Dr. Anjes Tjarks

Senator für Verkehr und Mobilitätswende · Freie und Hansestadt Hamburg

Mit Lex Mobilis ’26 setzt Hamburg die erfolgreiche Tradition internationaler Mobilitätskongresse – vom ITS-Weltkongress 2021 bis zu den UITP-Kongressen 2025 und 2027 – konsequent fort. Erstmals wird hier die gesamte Wertschöpfungskette des autonomen Fahrens integriert. Damit unterstreichen wir Hamburgs führende Rolle als Modellregion der Mobilitätswende und internationale Plattform für die Zukunft nachhaltiger und vernetzter Mobilität.

Vor Ort

Was Sie vor Ort erwartet

Zwei Tage. Drei Formate.

Sessions

Fachvorträge mit Tiefgang: Expert:innen aus Recht, Technik und Industrie beleuchten konkrete Themen und aktuelle Entwicklungen.

Podiumsdiskussionen

Verschiedene Perspektiven, eine Bühne: Wo Regulierer:innen, Unternehmen und Wissenschaft ins Gespräch kommen.

Key Notes

Impulse von Persönlichkeiten, die autonome Mobilität gestalten – pointiert, positionsstark, diskussionswürdig.

Speaker

Stimmen, die autonome Mobilität gestalten

Alle Speaker ansehen
Richard Damm

Richard Damm

Präsident Kraftfahrt-Bundesamt, Chairman der UNECE Arbeitsgruppe GRVA zum automatisierten, autonomen und vernetzten Fahren

Kraftfahrt-Bundesamt

Raymon Deblitz

Raymon Deblitz

Managing Director

T&B ChinaConsulting

Dr. Janett Fahrenholz

Dr. Janett Fahrenholz

Head of Regulatory Law

Volkswagen AG

Dr. Frederic Geber

Dr. Frederic Geber

Partner

Posser Spieth Wolfers & Partners

Paul Hannappel

Paul Hannappel

Bereichsleiter Automotive & Logistics

Bitkom e. V.

Kirstin Hegner

Kirstin Hegner

Senior Advisor

UnternehmerTUM Mobility

Dr. Martin Fischer

Dr. Martin Fischer

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

RDir Tom Michael Gasser

RDir Tom Michael Gasser

Referatsleiter Automatisiertes Fahren

Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)

Justin Ziegenbein

Justin Ziegenbein

Portfoliomanager

New Mobility Solutions Hamburg GmbH

Wolfgang Höfs

Wolfgang Höfs

Managing Director

triverra GmbH

Henry Kuhle

Henry Kuhle

Leiter Koordinierungsstelle Vernetztes und Automatisiertes Fahren

Verband der Automobilindustrie e. V. (VDA)

Andreas Leiting

Andreas Leiting

VP Global Business Development & Sales

HELLA Ignite GmbH

Felix Metzger

Felix Metzger

Projektleitung Autonomes Fahren

Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)

Dr. Hiroki Nakamura

Dr. Hiroki Nakamura

Research Manager der AD MBD Group

Japan Automobile Research Institute (JARI)

Prof. Dr. Anne Paschke

Prof. Dr. Anne Paschke

Professorin für Öffentliches Recht, Technikrecht und Recht der Digitalisierung, Leiterin der Forschungsstelle Mobilitätsrecht

TU Braunschweig

Paul Spaanderman

Paul Spaanderman

CEO / Innovation Management

Innomo Consulting Kft

Till Stegemann

Till Stegemann

Attorney

RÖDL

Dr.-Ing. Silvia Thal

Dr.-Ing. Silvia Thal

Innovation Manager

Siemens Mobility GmbH

Senator Dr. Anjes Tjarks

Senator Dr. Anjes Tjarks

Senator für Verkehr und Mobilitätswende

Freie und Hansestadt Hamburg

Alexander Uedelhoven

Alexander Uedelhoven

Gründer und Projektleiter / Prokurist

SUE / Uedelhoven GmbH

Ulrike Ulsamer

Ulrike Ulsamer

Leiterin Autonome Mobilität

Hamburger Hochbahn AG

Prof. Dr. David Woisetschläger

Prof. Dr. David Woisetschläger

Director, Institute for Marketing and Innovation

TU Braunschweig

Manuel Hellmanzik

Manuel Hellmanzik

Senior Public Affairs Manager

MOIA GmbH

Themenschwerpunkte

Fünf Themen, ein Big Picture.

Wir bündeln die Diskussion entlang der fünf Achsen, die autonome Mobilität wirklich entscheiden.

  1. 01

    Regulierung & Recht

    Haftung, AFGBV, StVG – welche Regeln gelten, wenn Maschinen fahren?

  2. 02

    Technik & Betrieb

    Von der Sensorik bis zum Echtbetrieb: Was autonome Systeme wirklich leisten müssen.

  3. 03

    State of the Art & Use Cases

    Autonome Mobilität in der Praxis – was heute schon fährt und wo.

  4. 04

    Standardisierung & Zertifizierung

    Typgenehmigung, Normen, Zulassung: Die Spielregeln für den Marktzugang.

  5. 05

    Verkehrspolitik, Markt & Akzeptanz

    Wer will autonome Mobilität – und wer entscheidet darüber?

Programm

Einblicke ins Programm

Zwei Tage, sieben Sessions von Genehmigung bis Skalierung — plus dedizierte Keynotes. Wählen Sie eine Session.

Titel Referent Kurzbeschreibung
Aktuelle Wege zur Automatisierung des Straßenverkehrs – Möglichkeiten und Herausforderungen Richard Damm Präsident Kraftfahrt-Bundesamt, Chairman der UNECE Arbeitsgruppe GRVA zum automatisierten, autonomen und vernetzten Fahren Kraftfahrt-Bundesamt

Individuelle Mobilität, ÖPNV und Logistik Marktsituation global Regulatorischer Rahmen für Assistenz- und Automatisierungssysteme Stand der Aktivitäten in Deutschland zu… mehr lesen →

Mobilität von morgen – Neugestaltung von Städten und Infrastrukturen Prof. Dr. Anne Paschke Professorin für Öffentliches Recht, Technikrecht und Recht der Digitalisierung, Leiterin der Forschungsstelle Mobilitätsrecht TU Braunschweig

Die Mobilität von morgen ist vernetzt und autonom. Wir müssen unsere Städte und Infrastrukturen neu gestalten und unsere Wege anders planen. mehr lesen →

Regulatorik und Markteinführung, Hilfsmittel oder Hürde Henry Kuhle Leiter Koordinierungsstelle Vernetztes und Automatisiertes Fahren Verband der Automobilindustrie e. V. (VDA)

Die Technologie für automatisierte Funktionen wird sich in den nächsten Jahren weiterhin dynamisch entwickeln. Autonome Fahrzeuge werden die Mobilität der Zukunft prägen. Die L4… mehr lesen →

Städtische und politische Perspektiven Dr. Anjes Tjarks Senator für Verkehr und Mobilitätswende, Freie und Hansestadt Hamburg Kurzbeschreibung folgt in Kürze.
Bridging the Gap – Shaping Mobility Systems in the “Robotaxi” Age Justin Ziegenbein Portfoliomanager New Mobility Solutions Hamburg GmbH

Autonome Mobilität wird die städtischen Verkehrssysteme grundlegend verändern, indem sie Wertschöpfungsketten, Steuerungsstrukturen sowie das Machtverhältnis zwischen… mehr lesen →

Fahren in Deutschland: Die AFGBV als Genehmigungsrahmen für Level-4-Fahrzeuge Paul Hannappel Bitkom Kurzbeschreibung folgt in Kürze.
Ein pragmatischer Ansatz zur Validierung von durchgängig automatisiertem und autonomem Fahren RDir Tom Michael Gasser Referatsleiter Automatisiertes Fahren, Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, BASt Kurzbeschreibung folgt in Kürze.
Ein Probelauf der Level-4-Betriebsbereichsgenehmigung: Lessons Learned aus der Praxis Kirstin Hegner UnternehmerTUM Kurzbeschreibung folgt in Kürze.
Der SUE People Mover: Autonom, zukunftsweisend und von Grund auf neu entwickelt für die Mobilität von morgen zu gestalten Alexander Uedelhoven Gründer und Projektleiter / Prokurist SUE / Uedelhoven GmbH

SUE ist ein zukunftsweisender, autonom fahrender und straßenzugelassener People Mover, der von Grund auf neu entwickelt wurde, um die Mobilität von morgen zu gestalten. 100 %… mehr lesen →

Level 4 trifft GoA 4 – Warum Bahn und Automotive näher zusammenliegen als gedacht Dr.-Ing. Silvia Thal Innovation Manager Siemens Mobility GmbH

Was in Automotive für autonomes Fahren funktioniert, lässt sich in vielen Teilen auf die Bahn übertragen, von ODD/Szenarien bis Safety- und Validierungslogik. In meinem Vortrag… mehr lesen →

Nachvollziehbare Regelkonformität beim autonomen Fahren – Verkehrsregeln als operativer Erfolgsfaktor Andreas Leiting VP Global Business Development & Sales HELLA Ignite GmbH

Automatisiertes Fahren auf SAE Level 3 und Level 4 gilt seit Jahren als „fast marktreif" – und dennoch bleibt die breite Marktdurchdringung aus. Die eigentliche Hürde liegt nicht… mehr lesen →

EU-weit gültige Typgenehmigung für autonomes Fahren: Was geht in Europa? Dr. Frederic Geber Partner Posser Spieth Wolfers & Partners

Immer wieder liest man es: Der europäische Markt ist schwierig für Robotaxis. Vor allem wegen unterschiedlicher Regulierungen zum autonomen Fahren. Anders als in den USA, China… mehr lesen →

Autonomes Fahren? Aber Sicher! – Sicherheitsnachweise in Entwicklung und Zulassung aus einer metrologischen Perspektive N. N.

Die Zulassung autonomer Fahrzeuge gemäß eines „europäischen Wertekanons“ mit Blick auf Datenschutz und Sicherheit der Fahrzeuge stellt auch vier Jahre nach Inkrafttreten des… mehr lesen →

Rückblick auf das SAKURA-Projekt: Japanische Initiative zur Sicherheitsbewertung in der ADS-Entwicklung Dr. Hiroki Nakamura Research Manager der AD MBD Group Japan Automobile Research Institute (JARI)

Das SAKURA-Projekt folgte auf PEGASUS mit dem Ziel, die szenariobasierte Sicherheitsbewertung von ADS (bzw. CCAM) weiterzuentwickeln. Als japanisches, staatlich gefördertes… mehr lesen →

Geschäftsmodelle im Kontext des automatisierten Fahrens Prof. Dr. David Woisetschläger Director, Institute for Marketing and Innovation TU Braunschweig

Was bleibt, was wird neu? Die technologische Revolution des automatisierten Fahrens wird bestehende Geschäftsmodelle verändern und neue ermöglichen. Der Vortrag fokussiert auf… mehr lesen →

Autonome On-Demand-Mobilität für das Gemeinwohl Manuel Hellmanzik MOIA Kurzbeschreibung folgt in Kürze.
Autonomes Fahren: Welche Aufgaben kommen auf Flottenbetreiber zu? Till Stegemann Attorney RÖDL

Eckpfeiler des deutschen Rechtsrahmens zum autonomen Fahren – was sind „ODD“, „Betriebsbereich“ und „Technische Aufsicht“? Akteure und ihre Aufgaben und Verantwortlichkeiten –… mehr lesen →

Schnellere Betriebsbereichsgenehmigung – Simulation und Open-Source-Toolchains für skalierbare autonome Mobilität Dr. Martin Fischer Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Für die erfolgreiche Einführung des autonomen Fahrzeugbetriebs müssen Betreibende im öffentlichen Verkehr und in der Logistik eine Betriebsbereichsgenehmigung für ihre Fahrzeuge… mehr lesen →

AD Strategie der Hamburger Hochbahn: Vom Erprobungsbetrieb zum skalierfähigen Regelbetrieb Ulrike Ulsamer Leiterin Autonome Mobilität Hamburger Hochbahn AG

Kurzvorstellung ALIKE Projekt Kurzvorstellung 3plus3 und wie die beiden Projekte aufeinander aufbauen Ausblick Business und Skalierung Hamburger Hochbahn mehr lesen →

Vom Berliner Pilotprojekt zur Mobilität von morgen Felix Metzger Projektleitung Autonomes Fahren Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)

Wo steht autonomes Fahren in Berlin aktuell? Was sind die nächsten Schritte? Was müssen wir tun, damit autonomes Fahren in Deutschland zur Realität wird? mehr lesen →

Zielgruppen

Für wen der Kongress gemacht ist

Vier Perspektiven, die jede für sich nicht reicht und gemeinsam den Unterschied machen.

Behörden & Politik

Zulassungsstellen, Verkehrsministerien, kommunale Entscheider:innen.

Mobilitätsanbieter

ÖPNV-Betreiber, Flottenbetreiber, Logistik- und Ride-Hailing-Anbieter.

Industrie & Technologie

OEMs, Zulieferer, Software- und Sensorik-Anbieter, Cybersecurity.

Forschung & Wissenschaft

Universitäten, Institute, Think Tanks – auf der Bühne und im Publikum.

Partner

  • Ignite by Forvia
  • ITS mobility
  • ERTICO – ITS Europe
  • MIAMY Transformations-Hub

Standort

Hamburg als europäischer Mobilitätsstandort

Wer in Hamburg über autonome Mobilität redet, tut das in einer Stadt, die sie bereits fährt. Mit über 150 laufenden Projekten zu autonomem Fahren, vernetzter Verkehrssteuerung und C-ITS gehört Hamburg zu den aktivsten Erprobungsräumen für neue Mobilitätsformen in Europa. Dass die Stadt 2021 Gastgeber des ITS-Weltkongresses war, ist Ausdruck einer Infrastruktur und eines Ökosystems, das Forschung, Stadtbehörden, Industrie und Mobilitätsanbieter nah genug zusammenbringt, um aus Konzepten tatsächlich Betrieb zu machen. Hamburg ist eines der wichtigsten Verkehrsdrehkreuze Nordeuropas. Straße, Schiene, Hafen, Luftverkehr – die Stadt verwaltet täglich Mobilität in einer Komplexität, die autonome Systeme vor reale Anforderungen stellt. Das macht Hamburg nicht nur zum symbolisch richtigen Ort für Lex Mobilis, sondern zum inhaltlich passenden. Als Teil des internationalen ITS-Netzwerks ist die Stadt zudem fest in die europäische Regulierungsdebatte eingebunden. Wer hier diskutiert, tut das nah an der Praxis und nah an den Stellen, die in Europa über Standards und Zulassungen entscheiden.

Venue

Haus des Sports

Schäferkampsallee 1, 20357 Hamburg

Anreise mit dem ÖPNV
U-Bahn Schlump (U2 + U3), Ausgang Schäferkampsallee, ~400 m / 5 Min Fußweg
Vom Flughafen
Taxi vom HAM: ~12 km, 20–30 Min je nach Verkehr

Kontakt

Sprechen Sie das Kongressteam an.

Für Tickets, Ausstellung, Presse oder Programm - Saskia Schirmeister ist Ihr direkter Draht zu Lex Mobilis ’26.

Saskia Schirmeister

Projektmitarbeiterin · ITS mobility GmbH

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